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10. Wie werden die Daten von 115-Anrufern geschützt?

Bei der 115 wurde von Beginn an auf eine datenschutzkonforme Gestaltung des gesamten Serviceangebots geachtet. Dazu wurden die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder beteiligt, um die Rechte der Anrufenden in Bezug auf personenbezogene Daten zeitgemäß und angemessen zu wahren. Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person. Dazu gehören unter anderem Name, Anschrift, Kommunikationsdaten (Telefon, E-Mail, Fax) und das Anliegen des Anrufers.

Der 115-Verbund erhebt Daten nur soweit sie erforderlich sind, um Ihr Anliegen zu bearbeiten. Datenvermeidung und Datensparsamkeit sind wichtige Anliegen der 115. Wo immer möglich, wird daher mit Anonymisierungen gearbeitet. Werden Daten erhoben, gespeichert und/oder weitergeleitet, erfolgt dies nur zu dem zuvor festgelegten Zweck.

Ist ein Anliegen nicht ohne Weiterleitung zu bearbeiten, werden Ihnen verschiedene Möglichkeiten für die Beantwortung angeboten. Entscheiden Sie sich für die Aufnahme Ihres Anliegens, so werden Sie darüber informiert, dass Ihre persönlichen Daten lediglich für die weitere Klärung Ihres konkreten Anliegens festgehalten werden. Die Daten werden in der zentralen 115-Softwareplattform nur für die Zeit der Bearbeitung gespeichert und mit einer Löschroutine vernichtet. Die Weiterleitung erfolgt über sichere Verwaltungsnetze (NdB-Verbindungsnetz; ehemals DOI-Verbindungsnetz).

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