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Anbindung an die 115

Teilnahme am 115-Verbund

Die Teilnahme am 115-Verbund steht allen Stellen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland offen. Häufig ist der Aufwand, um an der 115 teilnehmen zu können, für eine Verwaltung deutlich geringer als erwartet.

  • Um die 115 vor Ort für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar zu machen, wird ein 115-Servicecenter benötigt.
  • Für die Teilnahme am 115-Verbund gibt es verschiedene Möglichkeiten:
  • Sie integrieren Ihr bestehendes Servicecenter in den 115-Verbund.
  • Sie bauen ein eigenes Servicecenter auf und integrieren es anschließend in den 115-Verbund.
  • Sie schließen sich als Informationsbereitsteller an ein bestehendes Multicenter an (Servicecenter, das Auskünfte für mehrere Kommunen erteilt).

Ein Muster-Verwaltungsvereinbarung für den Anschluss an ein bestehendes Servicecenter finden Sie in der rechten Spalte.

Grafik Beteiligungsmodelle BeteiligungsmodelleQuelle: BMI

Der Auf- oder Ausbau eines eigenen Servicecenters stellt für Großstädte im Regelfall keine größere Hürde dar. Für kleinere und mittelgroße Kommunen bietet es sich aus wirtschaftlichen Überlegungen an, das "Volumen" zu bündeln und ein Servicecenter gemeinsam mit anderen Kommunen, der Kreisverwaltung beziehungsweise in interkommunaler Zusammenarbeit mit mehreren Kommunen aufzubauen oder sich an bereits existierende Servicecenter anzuschließen. Technisch ist der Anschluss an den 115-Verbund in vielfältigen Modellen möglich. Die Kommunen schaffen die entsprechenden organisatorischen Infrastrukturen.

Egal für welche Anbindungsmöglichkeit Sie sich entscheiden, die GK 115 unterstützt Sie vom ersten Tag Ihrer Interessenmeldung bis über den Tag der Einbindung in den 115-Verbund hinaus.

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